Haus Ludovicia
Das Stadt-Münz-Gebäude
Die Suche nach einem Haus
Nach dem Verlust temporärer Bleiben wurde ein Ausschuss von 8 Bundesbrüdern ins Leben gerufen, der nach entsprechenden Objekten suchen und ihre Eignung für die geplanten Zwecke prüfen sollte. Dabei boten sich grundsätzlich drei Alternativen, deren Für und Wider, vor allem hinsichtlich der Finanzierung, lebhaft diskutiert wurden: ein neues Mietobjekt, der Erwerb einer Etage, eines Kellers oder dergl. in Form des Teileigentums, oder Kauf und Renovierung eines alten Hauses.
Verhandlungen mit Bauunternehmungen, Eigentümern und dem Liegenschaftsamt der Stadt Augsburg brachten zunächst keine zufriedenstellenden Ergebnisse, doch beschloss immerhin der CC am 27.1.1984 schon die Einrichtung eines Sonderkontos für Spenden oder Darlehen im Hinblick auf einen zukünftigen Bedarf. Und der ergab sich unerwartet bald.
Bb Rechtsanwalt Karl Günzel hatte ein geeignet erscheinendes Objekt an der Hand. Es handelte sich um die frühere Feilenhauerei Gnann, gegenüber deren Erben Bb Günzel eine Art Vorkaufsrecht hatte, auf das er zugunsten seiner Verbindung zu verzichten bereit war.
Die Geschichte des Gebäudes
Das alte denkmalgeschützte Werkstatt- und Wohngebäude am Mittleren Lech Nr. 13 war nach „Architektursprache“ und Ausstattung in die erste Hälfte des 18. Jahrhunderts zu datieren. Bb Dieter Götz hat die wechselvolle Geschichte des Hauses gründlich erforscht und in der 1986 zur Einweihung erschienenen Festschrift veröffentlicht (S. 10–12). Die Ergebnisse seiner verdienstvollen Arbeit seien im Kern hier wiedergegeben.
Im Jahre 1641 kaufte der Rat der Stadt Augsburg das am Mittleren Lech Lit. C Nr. 360/361 gelegene geräumige Anwesen, dessen Hof und Nebengebäude sich bis an den hinteren Lechkanal erstreckten. Da die bisherige Münzstätte für die rege Prägetätigkeit zu klein geworden war, verlegte man sie in dieses neu erstandene Gebäude, wo das Münzwesen gleichfalls mit Wasserkraft betrieben werden konnte und in dem auch die städtischen Münzmeister wohnten. Die Augsburger Stadtmünze galt wegen der hohen Qualität ihrer Prägungen als die beste im ganzen damaligen Reich. Die Münzen wurden nicht mit dem Hammer geschlagen, sondern mit einer 1571 vom Stadtmünzmeister Hans Vogler erfundenen Maschine hergestellt. Selbst Kaiser Leopold ließ hier im Jahre 1695 eine große Anzahl Münzen auf kaiserliche Kosten prägen. Mit der Eingliederung der Stadt Augsburg in das Königreich Bayern im Jahre 1806 endete auch die städtische Münztätigkeit im Hause am Mittleren Lech.
Am 16. September 1816 kaufte der Glockengießer Agabit Tubinger von der königlichen Finanzdirektion um 5171 Gulden das ehemalige Stadtmünzgebäude Lit. C 360 nebst den dazugehörigen Gebäuden Lit. C 361 (einstiges Münzmeisterhaus), 366 und 367 samt Hof und kleinem Garten. 1845 geht der Besitz an den Zwirnfabrikanten Johann Hauser über, und ab 1864 sind der Strohwarenfabrikant Joseph Kellner und seine Ehefrau als Eigentümer genannt. Von ihnen erwirbt der Hutmacher Georg Tratzmüller im Jahre 1870 den Besitz für 6500 Gulden, der nach seinem Tode 1897 in die Hände seiner Ehefrau Agnes überwechselte. Nach einer Urkunde des Notariats Augsburg I aus dem Jahr 1922 treten Johann und Luise Heimerl, Spezialwarenhändler aus Augsburg-Pfersee, als Käufer auf und bezahlen den Preis von 120 000 Mark. Noch im selben Jahr wird es für 155 000 Mark (beginnende Inflation!) an den Kaufmann Eduard Gantert weiterverkauft.
Mit Kaufvertrag vom 7. Juli 1926 geht schließlich das Anwesen C 360, bestehend aus Wohnhaus, Hofraum, halber Einfahrt zwischen diesem Haus und Haus Nr. 361 und dann gemeinschaftlicher Reihe mit Hs. Nr. 359 mit allen Rechten und Bestandteilen, zwei Öfen, dem Linoleumbelag im Büro, ca. 160 Ztr. Ruhrkoks, einem Tisch und 3 Stühlen an die Eheleute Alois und Ursula Gnann zu gleichen Teilen über. Feilenhaumeister Gnann und seine Frau zahlen hierfür einen Kaufpreis von 4 000 Goldmark. Alois Gnann hatte nicht nur als Handwerker, sondern auch als Radrennfahrer einen guten Namen in Augsburg.
Die Entscheidung von 1984
Für dieses geschichtsträchtige Gebäude konnten und sollten sich die Ludoviker nun entscheiden. Und sie taten es in einer überwältigenden Weise. Der kurz zuvor neu gewählte Philistersenior Peter Henkel und Bb Dr. Thomas Schmidtner als Mitglied der „Heimfindungskommission“ luden am 19. Juli 1984 zum entscheidenden Konvent, der 8 Tage später stattfinden sollte. In diesem Schreiben wurde das Objekt kurz vorgestellt und die Möglichkeiten der Finanzierung angesprochen (Gründung eines gemeinnützigen Hausbauvereins, Darlehen von BbBb zum üblichen Sparzins, Eigenleistungen, Zuschüsse von dritter Seite). Abschließend hieß es:
„Hiernach hat die Verbindung auf dem Konvent vom 27. Juli die wohl weitreichendste Entscheidung ihrer Geschichte zu treffen. Es geht um die Frage, ob die Ludoviker bereit sind, der Verbindung eine auf Dauer gesicherte Heimstatt, einen bleibenden Kristallisationspunkt zu schaffen und dafür eine erhebliche finanzielle Belastung auf sich zu nehmen, die noch die folgende Generation mit in die Pflicht nimmt.“
44 Bundesbrüder folgten der Einladung, 20, die nicht teilnehmen konnten, äußerten sich zuvor zustimmend. Einige von ihnen erklärten ihre Absicht, das Vorhaben in besonderer Weise zu fördern: Bb Horst Thumerer, Notar in Schwabmünchen, sagte spontan zu, sämtliche Beurkundungen kostenlos vorzunehmen. Bb Dipl.-Ing. (FH) Alfred Schwendtner, Architekt in Augsburg, erklärte gleichfalls, er werde die Architektenleistungen einschließlich der Bauaufsicht gratis übernehmen. Mehrere BbBb waren bereit, vierstellige Beträge zu spenden. Die Aktiven verpflichteten sich, jeweils mindestens 40 Arbeitsstunden beim Ausbau des Hauses zu leisten.
Der Cumulativconvent beschloss dann einstimmig, einen Hausbauverein zu gründen, das Anwesen Mittlerer Lech 13 zu erwerben und in ein Studentenheim umzubauen. Nach Diskussion des Finanzierungsplans wurde der Hausbauvereinsbeitrag für die 170 A-Philister auf DM 100,– festgesetzt, die vorbereitete Satzung des neuen Vereins angenommen und dessen Vorstandschaft gewählt. 1. Vorsitzender wurde erwartungsgemäß Bb Amtsgerichtspräsident Dr. Thomas Schmidtner, Stellvertreter (2. Vors.) Bb Msgr. Siegfried Schindele, Verwaltungsführer Bb Rechtsanwalt Karl Günzel, Schatzmeister Bb Reinhold Wenninger, Kommunalreferent der Stadt Augsburg, und Technischer Beirat Bb Architekt Alfred Schwendtner.
Bb Dr. Thomas Schmidtner, der sich mit der ganzen Überzeugungskraft seiner Persönlichkeit für den Hauserwerb eingesetzt hatte, gestand später 1986 in der Einweihungsfestschrift (S. 18):
„Die Zustimmung der Ludoviker zu ihrem neuen Haus war für mich das überwältigendste Erlebnis, das ich in meiner nunmehr 37-jährigen Verbindungszugehörigkeit hatte. Einen überzeugenderen Beweis für die Lebenskraft unserer Verbindung hat es meines Erachtens bisher nicht gegeben.“
Kauf und Umbau
Wie die Entwicklung dann rasch voranging, hat er in seinem Beitrag „Wie Ludovicia zu einem eigenen Haus kam“ in der Festschrift dargestellt. Dem folgend, sei der Weg hier leicht gekürzt und verändert skizziert: Am 16.08.1984 wurde der Hausbauverein „Studentenheim Ludovicia e. V.“ in das Vereinsregister des Amtsgerichts Augsburg eingetragen. Damit erhielt er Rechtsfähigkeit mit der Folge, dass für keinen Ludoviker eine persönliche Haftung entstehen kann. Am 17.08.1984 erfolgte die Beurkundung des Kaufvertrages zum Kaufpreis von 160.000 DM. Mit Bescheid des Finanzamtes Augsburg-Stadt vom 28.08.1984 wurde der Verein als gemeinnützig anerkannt. Nach Bezahlung des Kaufpreises gingen Nutzen und Lasten des Anwesens am 01.10.1984 auf ihn über. Am 23.11.1984 erfolgte die Eigentumsumschreibung im Grundbuch. Am 25.04.1985 wurde schließlich die Baugenehmigung erteilt.
Nachdem die Mieter das Haus geräumt hatten, konnte im September 1985 mit den Umbauarbeiten begonnen werden. Den Anfang machten die Aktiven, die verschiedene Aufräumungsarbeiten verrichteten, alte Fußböden herausrissen, den Boden des Erdgeschosses aushoben und einen alten Kamin vom Erdgeschoss bis über die „schwindelnden Höhen“ des Dachgeschosses hinaus abtrugen. Die Hoffnung, dass in der alten Münze noch irgendwo ein Schatz verborgen sein könnte, erfüllte sich leider nicht. Ab Mitte September nahm dann die Baufirma, Ing. Josef Hanwalter, ihre Tätigkeit auf. Seit Mai 1986 führten die Aktiven, angefangen vom Fuchs bis zum Senior, unterstützt von einem AH, der sonst das städtische Rechtsamt leitete, an den Wochenenden wieder Eigenleistungen aus, indem sie Tapezierarbeiten erledigten. So wurde innerhalb eines Zeitraums von 10 Monaten das alte Anwesen von Grund auf saniert und den heutigen Wohnverhältnissen angepasst.
Bb Dr. Schmidtner dankte an dieser Stelle besonders den Bundesbrüdern, die an der zügigen Durchführung der Bauarbeiten beteiligt waren. An erster Stelle war dies der Architekt, Bb Alfred Schwendtner, der hier auch seine reichen Erfahrungen einbrachte, die er als Erbauer des Studentenwohnheims des BLLV in Augsburg gesammelt hatte. Ebenso galt der Dank auch Bb Robert Pfand, der sich, als Heimatpfleger und Ludoviker in gleicher Weise engagiert, an der Planung des Erdgeschosses beteiligte. Mit seiner Idee, dort auch ein Bierstüberl einzubauen, hat er sich selbst ein Denkmal gesetzt. Dank auch an Ludovicias jungen Architekten, Bb Christian Stachulla, der nicht nur die Eigenleistungen der Aktivitas koordinierte, sondern auch selbst kräftig Hand anlegte. Gedankt wurde auch Herrn Dr.-Ing. Helmut Bruckner, der die Statik kostenlos erstellte.
Trotz dieser beachtlichen Gratisleistungen beliefen sich die gesamten Um- und Ausbaukosten auf über 500.000 DM. Dazu kamen Grundstücks- und Grundstückserwerbskosten in Höhe von 164.000 DM. Da stellte sich unwillkürlich die Frage, wie ein solches Vorhaben von einer Studentenverbindung mit knapp 200 im Beruf stehenden Mitgliedern zu einem glücklichen Ende geführt werden konnte. Hier die Antwort: Zuvörderst war es die Solidarität sämtlicher Bundesbrüder, die das Ludovikerhaus zu ihrem eigenen Anliegen machten. Sie legten bis 1986 in die Kasse des Hausbauvereins nach und nach den stolzen Betrag von ca. 140.000 DM ein.
Viel wohlwollende Förderung wurde Ludovicias Hausbau auch von öffentlichen Institutionen zuteil. So stellte die Diözese den stattlichen Betrag von 10.000 DM zur Verfügung. Von der Stadt Augsburg flossen namhafte Zuschüsse, nämlich 52.000 DM nach dem Bayer. Modernisierungsprogramm und 80.000 DM aus Städtebauförderungsmitteln. Darüber hinaus wurde von der Stadt ein zinsloses Darlehen in Höhe von 100.000 DM bewilligt. Hierfür dankte Ludovicia dem Hochwürdigsten Herrn Generalvikar und den verantwortlichen Herren der Stadt Augsburg. Für die Finanzierung des Restbetrages hat der seinerzeitige Vorstandsvorsitzende der Kreissparkasse Augsburg und heutige Vorstand der Bayerischen Landesbank, Bb Dr. Peter Kahn, in besonderer Weise gesorgt. Er stellte für das gemeinnützige Vorhaben einen Kredit zu günstigen Bedingungen zur Verfügung. Ebenso unterstützte der KV das Vorhaben mit einem zinsgünstigen Darlehen.
Einweihung 1986
Anlässlich des 87. Stiftungsfestes konnte am 13. Juni 1986, zwei Jahre nach der denkwürdigen Entscheidung, die offizielle Einweihung des „Hauses Ludovicia“ vorgenommen werden. Sie wurde zu einem richtigen Familienfest für junge und alte Ludoviker. Die kirchliche Weihe spendeten dem neuen Domizil die BbBb Dr. Florian Schuller, Augsburgs Studentenpfarrer, und der hochbetagte Pater Plazidus Kropf OSB von St. Stephan.
Bei der Einweihungsfeier dankte Bb Schmidtner besonders dem Architekten, Bb Alfred Schwendtner, für das höchst gelungene Werk, an dem auch dessen Ehefrau gehörigen Anteil hatte. In Anlehnung an Schillers „Glocke“ sagte er, hier solle das Werk selbst den Meister loben. Das anschließende Sommerfest wurde dank des Engagements fleißiger Damen unter der Leitung von Frau Rita Schmidtner zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Die Augsburger Presse würdigte das Ereignis mit ausführlicher Berichterstattung und eingängigen Schlagzeilen: „Haus Ludovicia bringt Jugend ins Lechviertel“ (Augsburger Allgemeine) oder „Riesen-Ansturm! Gerichts-Präsident als Wohnungsmakler / Aber Frauen bleiben ausgesperrt!“ (Neue Presse).
Der federführende Architekt, Bb Alfred Schwendtner, wurde für seinen nimmermüden Einsatz, der bis heute anhält, von Ludovicia zum gleichen Zeitpunkt zum Ehrenmitglied ernannt. Die Ehrenurkunde, die den großen Saal des Hauses ziert, hat folgenden Wortlaut:
„Die Katholische Studentenverbindung Ludovicia ernennt aus Anlass der Eröffnung ihres Studentenheims ihr Mitglied Architekt Alfred Schwendtner zu ihrem Ehrenmitglied. Sie würdigt damit den enormen Einsatz unseres Bundesbruders bei der Planung, Sanierung und Umgestaltung des Anwesens Mittlerer Lech Nr. 13 zu einem Verbindungs- und Studentenheim. Sein unermüdliches Engagement hat entscheidend dazu beigetragen, dass der Ludovicia in verhältnismäßig kurzer Bauzeit eine neue Heimstatt gegeben werden konnte.“
Das Ludovicia-Höfle und die Jahre danach
Die Hoffnungen, die schon bei der Diskussion um die grundsätzliche Entscheidung für ein eigenes Heim geäußert und bei der Eröffnung vielfach wiederholt wurden, haben sich in der Folgezeit erfüllt. Das Haus ist zum Zentrum des Verbindungslebens geworden.
Nachdem das Verbindungshaus fertig und bezogen war, wurde mit erheblichem finanziellem Aufwand der gesamte Hinterhof neu gestaltet. Ein unterkellertes Nebengebäude (das Haus selbst verfügt über keinen Keller) mit einem überdachten Freisitz wurde errichtet und der Hof mit einem neuen Pflasterbelag ausgestattet.
Am Fronleichnamstag 1992 wurde das „Ludovicia-Höfle“ vom „Hausherrn“ Bb Dr. Thomas Schmidtner nach Art einer Schiffstaufe offiziell in Besitz genommen. Unter den vielen Gästen, die der Zeremonie, die wie viele echte Schiffstaufen ebenfalls nicht auf Anhieb gelang, Beifall spendeten, waren auch Ehrenmitglied Oberbürgermeister Dr. Peter Menacher mit Ehefrau Inge, geb. Ehegartner, die Ludovicia seit früher Jugend verbunden ist. Gedankt wurde dem seinerzeitigen Projektleiter der Stadtsanierung, ltd. Baudirektor Kb Reinhard Sajons (Rheno-Palatia Freiburg), der die Baumaßnahme tatkräftig unterstützt hatte. Bb Christian Stachulla hatte zeitgerecht auf seine Kosten eine Steintafel mit Namen und Zirkel der Verbindung fertigen lassen und eigenhändig in die Südwand des Hauses eingemauert, sowie einen Fahnenhalter für die Verbindungsfahne an der Straßenseite anbringen lassen.
Seit dem 24. Januar 1996 amtiert der damalige Leiter des Tiefbauamtes und jetzige Baureferent der Stadt Augsburg, Bb Dr. Karl Demharter, als Vorsitzender des Vereins „Studentenheim Ludovicia e. V.“. Er engagiert sich wie sein Vorgänger für den Erhalt des Gebäudes und wird dabei von Bb Alfred Schwendtner tatkräftig unterstützt. Infolge der intensiven Nutzung des Hauses bei den Programmveranstaltungen und bei manchen Höhepunkten des Verbindungslebens, wie etwa der Nikolaus-Kneipe, reichen die 60 Sitzplätze im Veranstaltungsraum bei weitem nicht aus. Durch die Mieter aller 10 Studentenbuden sind fortlaufend Maßnahmen zum Bauunterhalt des denkmalgeschützten Anwesens unerlässlich. Dank der ungebrochenen Spendenbereitschaft von Mitgliedern und Gönnern sowie der Mieteinnahmen konnten sie bis jetzt ebenso durchgeführt werden wie die schrittweise Tilgung der noch bestehenden Darlehensbelastungen.
Bei der Renovierung im Jahr 2012 wurde eines der ursprünglich zehn Zimmer zu einer großen Gemeinschaftsküche umgebaut. Seitdem bietet das Haus neun Studentenbuden.
Quelle: Festschrift zur Einweihung 1986
